Mietrendite-Rechner
Geben Sie den Preis einer Immobilie, die monatliche Miete und Ihre jährlichen laufenden Kosten ein, um Brutto- und Nettorendite nebeneinander zu sehen. Die Nettorendite ist die, die Ihre Hypothek bezahlt.
Verwaltung, Versicherung, Instandhaltung, Steuern und Leerstandszeiten.
Nur Schätzungen, zur allgemeinen Orientierung. Beträge in EUR; die Rendite ist eine Kennzahl und funktioniert in jeder Währung.
So nutzen Sie das Ergebnis
Lesen Sie zuerst die Nettorendite
Die Bruttorendite hilft beim schnellen Vorsortieren, aber die Nettorendite sollte die Entscheidung tragen. Sie zeigt, was bleibt, wenn Kosten, Leerstand und Verwaltung die Miete mindern.
Prüfen Sie die Annahmen
Rechnen Sie dieselbe Immobilie mit höheren Kosten, niedrigerer Miete oder einem leeren Monat. Funktioniert sie nur im Bestfall, ist das ein Warnsignal vor dem Kapitaleinsatz.
Fragen
- Was ist eine gute Mietrendite?
- Das hängt vom Markt und Ihrem Ziel ab, aber 5–8 % netto sind ein häufiger Idealbereich für Erträge. Unter 3 % deutet meist auf eine Wette auf Wertsteigerung hin; über 8 % bringt oft mehr Risiko oder Aufwand mit sich.
- Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettorendite?
- Die Bruttorendite teilt die Jahresmiete durch den Preis und ignoriert die Kosten. Die Nettorendite zieht zuerst die laufenden Kosten ab — Verwaltung, Versicherung, Instandhaltung, Steuern und Leerstände — und zeigt so, was Ihnen tatsächlich bleibt.
- Welche Kosten sollte ich einbeziehen?
- Alles, was für die Vermietung anfällt: Verwaltungs- oder Vermittlungsgebühren, Versicherung, Reparaturen und Instandhaltung, Nebenkosten, Grundsteuern und eine Rücklage für Leerstandszeiten zwischen Mietern.